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Postkorb „OfficeMail“

1. Auflage

von Walter Lieberei

Paper and Pencil

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Einsatzbereich

Personalauswahl und Rekrutierung, Personalentwicklung und Training, Forschung. Zielgruppe des Verfahrens sind veränderungsbereite Mitarbeiter mit Interesse an Führungs- und Managementfunktionen, Nachwuchsführungskräfte und Führungskräfte ab dem Alter von 20 Jahren, die sich für Positionen der Zielebenen Team-/Gruppenleitung, Abteilungsleitung, Stabsstellenleitung oder Projektleitung bewerben sowie Bewerber für Trainee-Programme.

Inhalt

Im Postkorb „OfficeMail“ übernehmen die Teilnehmer die Rolle einer Führungskraft im Bereich Sachversicherung in einem fiktiven Versicherungsunternehmen aus Deutschland. Das Verfahren ist als E-Mail-System gestaltet. Die E-Mails betreffen prototypische berufsbezogene sowie private Inhalte aus der Korrespondenz einer Führungskraft der unteren bis mittleren Hierarchieebene, wie z. B. Besprechungsprotokolle, Monitoring von Kennzahlen, Nachbesetzung einer vakanten Position, Einladung zum Vortrag. 78 Items, die sich auf 19 E-Mails (teilweise mit Anhängen) verteilen, sind nach dem Multiple-Choice-Verfahren durch Anklicken mit der Maus am Computer bzw. durch Ankreuzen im Testheft zu bearbeiten. Die Items geben mögliche Handlungsoptionen vor, wie in der Folge mit den in den E-Mails enthaltenen Informationen zu verfahren ist. Das Verfahren kann nach einer primären Gesamtskala („Komplexes Problemlöseverhalten“) und drei sekundären Skalen („Analyseverhalten“, „Organisations- und Planungsverhalten“, „Entscheidungsverhalten“) ausgewertet werden.

Zuverlässigkeit

Für die Gesamtskala „Komplexes Problemlöseverhalten“ liegt Cronbachs Alpha bei .78 und die Split-Half-Reliabilität bei .60. Die ermittelten Kennwerte entsprechen in der Höhe den in bestehender Literatur dokumentierten Vergleichswerten.

Testgültigkeit

In einer Stichprobe von 102 Studenten bzw. potenziellen Trainee-Bewerbern wurde die Korrelation mit dem Grundintelligenztest CFT 3 untersucht (konvergente Validität). Zur primären Gesamtskala „Komplexes Problemlöseverhalten“ ergab sich mit r = .40 ein „mittlerer“ Korrelationskoeffizient. Koeffizienten zur diskriminanten Validität konnten in zwei Studien mit insgesamt 71 berufstätigen Teilnehmernan einem Assessment Center mit überwiegend verhaltensbasierten, sozial-kommunikativen Aufgabenstellungen berechnet werden. Zur primären Gesamtskala „Komplexes Problemlöseverhalten“ ergab sich mit r = .01 ein „unbedeutender“ Zusammenhang.

Normen

Das Verfahren wurde an 342 Personen beiderlei Geschlechts normiert. Neben einer Gesamtnorm werden nach dem Lebensalter (20-30 Jahre vs. 31-60 Jahre) und dem Geschlecht differenzierte Normwerte (Standardwerte, Stanine-Werte, Prozentränge) angeboten.

Bearbeitungsdauer

Die Durchführungsdauer beträgt maximal 60 Minuten und setzt sich zusammen aus der Instruktionsdauer (max. 10 Minuten) und der Bearbeitungsdauer (max. 50 Minuten). Für die manuelle Auswertung der Papier-Bleistift-Version werden werden pro Teilnehmer ca. 10 Minuten benötigt. Bei Durchführung der computergestützten Version stehen die Ergebnisse unmittelbar nach Abschluss der Testdurchführung zur Verfügung.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2017.

Copyright-Jahr

2017

Ref-ID: 48044