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ADHS-E

ADHS Screening für Erwachsene

Ein Verfahren zur Erfassung von Symptomen einer ADHS im Erwachsenenalter

2009

von Sören Schmidt, Franz Petermann

Paper and Pencil

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Einsatzbereich

Das ADHS-Screening für Erwachsene stellt ein zeitökonomisches Screening-Instrument zur Erfassung von Symptomen einer Aufmerksamkeits-Defizit/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen dar. Es handelt sich um ein mehrdimensionales Selbstbeurteilungsverfahren mit der Möglichkeit der qualitativen Einschätzung von Substanzmittelmissbrauch durch den Diagnostiker.

Inhalt

Die im ADHS-Screening für Erwachsene erfassten Bereiche ermöglichen über eine differenzierte Profilanalyse die Einschätzung der Ausprägung und des Schweregrades einer ADHS-Symptomatik. Darüber hinaus liefern sie auch differenzialdiagnostische Zusatzinformationen, die sowohl für den Anwender im psychodiagnostischen Prozess aber auch für den Forschungseinsatz relevant sind.
Zur dimensionalen Erfassung von ADHS-Symptomen bietet das ADHS-Screening für Erwachsene zwei Möglichkeiten:

  • Den Einsatz des Kernscreenings (ADHS-E), welches alle diagnoserelevanten Problembereiche erfasst und somit einen differenzierten Überblick über die psychopathologische Ausprägung ermöglicht,
  • Eine Langform (ADHS-LE), in der alle diagnoserelevanten Problembereiche des Kernscreenings mit einer höheren Itemzahl enthalten sind und darüber hinaus noch zwei Skalen zur zusätzlichen Erhebung klinisch relevanter Merkmale sowie einem Alkohol-, Drogen- und Medikamentenscreening.

  • Zuverlässigkeit

    Die Interne Konsistenz (Cronbach s a) liegt zwischen a= .73 und a= .87 im ADHS-E sowie a=.75 und a=.93 im ADHS-LE. Die Split-Half-Reliabilität liegt bei rk= .81 im ADHS-E und rk= .95 im ADHS-LE. Die Retest-Reliabilität liegt zwischen rtt=.85 und rtt=.94 im ADHS-E sowie rtt=.53 und rtt=.94 im ADHS-LE.

    Testgültigkeit

    Die Konstruktvalidität ist über die faktorenanalytisch ermittelten Skalen und zusätzlich herangezogene Skaleninterkorrelationen gegeben. Bei der konvergenten Validität mit konstruktähnlichen Verfahren (ADHS-SB, WURS-K) ergeben sich mittlere bis hohe Zusammenhänge. Die diskriminante Validität ist durch eine niedrige Korrelation mit einem konstruktfernen Verfahren (BSI) gegeben. Hinsichtlich der Klinischen Validität trennt das Verfahren gut zwischen einer klinischen und nicht-klinischen Stichprobe.

    Normen

    Für beide Fragebögen liegen T-Werte und Prozentrangwerte vor, welche für das ADHS-E aufgrund einer Repräsentativerhebung (N = 1.845) im Jahre 2008 erstellt wurden.

    Bearbeitungsdauer

    7 bis 10 Minuten (ADHS-E)
    10 bis 15 Minuten (ADHS-LE)

    Erscheinungshinweis

    In 2., korrigierter und überarbeiteter Auflage seit 2013 lieferbar.

    Copyright-Jahr

    2009

    Ref-ID: T_ADHS-E_L