Tests A bis Z
| Medizinpsychologische Verfahren / Hauptkapitel |
| HSAL |
| Hamburger Schmerz-Adjektiv-Liste |
| Hoppe F. |
Einsatzbereich: Schmerzpatienten zwischen 18 und 70 Jahren. Dient der Schmerzerfassung zu einem gegebenen Messzeitpunkt und der Dokumentation des Schmerzverlaufes. |
Verfahren: Die Hamburger Schmerz-Adjektiv-Liste (HSAL) wurde zur mehrdimensionalen Erfassung des Schmerzerlebens bei erwachsenen Personen mit akuten oder chronischen Schmerzen entwickelt. Anhand von 37 Schmerzadjektiven werden affektive und sensorische Schmerzqualitäten auf einer 7-stufigen Antwortskala angegeben. Die Schmerzquantifizierung erfolgt über vier Dimensionen (Schmerzleiden, Schmerzschärfe, Schmerzangst und Schmerzrhythmik). |
Zuverlässigkeit: Konsistenzkoeffizienten der vier Primärskalen: r = .80 bis r = .90, wobei die sensorischen Skalen etwas niedrigere Werte erreichen als die affektiven. Die Retest-Reliabilitäten liegen um r = .80. |
Gültigkeit: Befunde zeigen, dass die HSAL-Skalen untereinander substanziell korrelieren, und dass sich die beiden Skalenbereiche des affektiven und sensorischen Schmerzerlebens sinnvoll voneinander abgrenzen lassen. |
Bearbeitungsdauer: 5 bis 10 Minuten. |
| * | PC-Version benötigen die Administrationssoftware HTS. Informationen unter Tel.: 031 300 45 45 |
| ** | Web-Edition benötigt Jahreslizenz. Informationen unter Tel.: 031 300 45 45 |
Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Preise inkl. MwSt. |


