Tests A bis Z
| Schultests / Schulleistung |
| DTD |
| Diagnostischer Test Deutsch |
| Nauck J. / Otte R. |
Einsatzbereich: 4. bis 6. Klassen. |
Verfahren: Der Diagnostische Test Deutsch gibt dem Fachlehrer differenzierte Informationen über sechs Leistungsbereiche, die in den Rahmenrichtlinien der Bundesländer für das Fach Deutsch benannt bzw. umschrieben werden. Damit stellt der DTD ein fachdidaktisch-diagnostisches Verfahren dar, mit dessen Hilfe unterrichtlich bedeutsame Leistungsbereiche ermittelt werden können. Die in den Untertests erfassten sechs Basisleistungen können zur Ermittlung des individuellen Leistungsstandes verwendet werden, indem ein Leistungsprofil für jeden Schüler erstellt wird. Daneben ist es oft sinnvoll, das Niveau der Lerngruppe/Klasse mit Hilfe von schulübergreifenden Vergleichsnormen zu relativieren. Falls die Fachlehrer große Leistungsdefizite in einer Lerngruppe oder bei einzelnen Schülern ermittelt haben, können sie die ebenfalls im Testmanual enthaltenen fachdidaktischen Hinweise und Hilfen dazu verwenden, gezielt den Förderungsunterricht zu gestalten. |
Zuverlässigkeit: Die interne Konsistenz der Untertests liegt zwischen r = .74 und r = .89. Der Gesamttest hat in beiden Formen eine ähnlich hohe Zuverlässigkeit (Form A: r = .92, Form B: r = .89). |
Gültigkeit: Die sechs Untertests sind curricular valide. Korrelationsstudien mit Hilfe des sprachfreien Intelligenztests CFT 2 ergaben, dass der DTD vor allem analytische Fähigkeiten erfasst. |
Normen: Schul- und klassenspezifische T- und Prozentrang-Werte für die einzelnen Untertests und die Gesamtleistung. |
Bearbeitungsdauer: 2 Unterrichtsstunden. |
In Anwendung seit: 1980 |
Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Preise inkl. MwSt. |


